horus 4/2021
Schwerpunktthema: "Kochen und Ernährung"

Collage Titelbild horus;

Titelbild: Foto links: Eine blinde Frau bereitet sich eine Gemüsepfanne zu, sie lächelt. Foto: Hemmatian. Foto rechts: Ein LPF-Schüler prüft mit Unterstützung seines Lehrers, ob der Kirschkuchen im Backofen fertig ist. Foto: blista

Inhalt

  • Vorangestellt
  • Aus der Redaktion
  • Schwerpunkt: "Kochen und Ernährung"
    • M. Heim: RealBlind - Mein Restaurant und ich
    • R. Narjes: Kochen schafft Glück und Selbstbewusstsein
    • S. Kuhlmann: Erinnerungshäppchen
    • V. Spasojevic: "Das Backen war mein persönliches Highlight" - Erfahrungen im Bereich Nahrungsmittel und Kochen im LPF-Unterricht
    • S. Gaul-Rafflenbeul: Verborgene Leidenshcaften wecken - Wie es gelingen kann, Kochangst zu überwinden und Freude am Kochen und Backen zu vermitteln
    • I. Brawata: Vielfalt im Eintopf
    • Th. Büchner: "Wir bilden hier keine Sterneköche aus." - Interview mit Christian Gerhold
  • Beruf, Bildung und Wissenschaft
    • H. Rüb: Weiter mit Bildung ohne Barrieren: Ein Kommentar zum Umsetzungsbericht der Nationalen Weiterbildungsstrategie
  • Recht
    • Dr. M. Richter: Lebenspraktische Fähigkeiten und die neuen Möglichkeiten durch das Bundesteilhabegesetz
    • C. Seuß: Blinde und sehbehinderte Menschen selbstbestimmt mitten im Bürgerlichen Recht
  • Barrierefreiheit und Mobilität
    • J. Schäfer: "Vom Reiche der sechs Punkte" - Ein historischer Film in Wort und Bild - ein Beitrag zur Disability History
  • Berichte und Schilderungen
    • L. Hörster: Zeitenwende - vom Leben nach der blista
  • Aus der Arbeit des DVBS
  • Aus der blista
    • Beruflicher Neustart mit einer Ausbildung bei der Stadt Marburg
    • 50 Jahre Engagement für die blista: Rudi Ullrich verabschiedet
    • Baustellen barrierefrei absichern - eine Fortbildung, die sich lohnt!
  • Bücher
    • Th. Büchner: Hörbuchtipps aus der blista
    • W. Gemril und J. Schäfer: Aus der Braille-Druckerei: Geschenkideen für junge Leute
    • >J. Schäfer: Neu erschienen - Sabine Lauber-Pohle, Marc Ruhlandt: Inklusives Studieren bei Blindheit und Sehbeeinträchtigung
  • Panorama
    • >Thomas Köck gewinnt mit "ATLAS" den Hörspielpreis der Kriegsblinden - Preis für Radiokunst 2021/li>
    • DeBeSS: Sehbehinderte, blinde und sehende Menschen gestalten gemeinsam Kirche
    • BSBH: Taubblindengeld und Gehörlosengeld in Hessen
    • REHADAT: Erklärvideo - Der Grad der Behinderung (GdB)
    • BSVH: Bei Anruf Kultur
    • DBSV: Blind durch die Republik reisen mit der Meta-App
  • Leserbriefe
    • J. Schäfer: Ich bin sehr zufrieden - Stellungnahme eines blinden horus-Kenners zum neuen Schwarzschriftdesign
    • S. Jansen: Unser Getränkemann kann mehr als die Spezialisten
  • Kleinanzeigen
  • Impressum
  • Anzeigen

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Der vollständige Inhalt horus 4/2021 wird nach Erscheinen der Folgeausgabe horus 1/2022 online verfügbar sein. Im folgenden können Sie jedoch schon einen Auszug lesen. Eine kostenlose Probeausgabe des horus in Print, Braille oder digital ist jederzeit über die DVBS-Geschäftsstelle erhältlich, Tel.: 06421 94888-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Schwerpunkt: "Kochen und Ernährung"

"Wir bilden hier keine Sterneköche aus"
Ein Interview mit Christian Gerhold (blista)

Christian Gerhold leitet den Schulungsbereich Orientierung und Mobilität (O&M) und Lebenspraktische Fähigkeiten (LPF) an der blista und koordiniert den Unterricht in diesen Bereichen für Schülerinnen und Schüler sowie für Schulungsteilnehmerinnen und Teilnehmer der Blindentechnischen Grundausbildung (BTG). Im Interview mit Thorsten Büchner erläutert er Unterrichtsinhalte und den Stellenwert der Schulungen in Lebenspraktischen Fähigkeiten.

horus: Wie sieht ein typischer Lehrplan in LPF aus?

Gerhold: Den gibt es so eigentlich nicht. Es kommt maßgeblich auf die Vorerfahrungen der Teilnehmer*innen an. Bei Menschen, die spät erblindet sind und schon Erfahrungen mit Kochen und eigener Haushaltsführung haben, geht es dann hauptsächlich darum, wie sie die bekannten Handgriffe und Arbeitsabläufe mit blindenspezifischen Arbeitstechniken absolvieren können. Bei unseren jüngeren Schüler*innen, etwa in der Jahrgangsstufe 5, geht es häufig darum, überhaupt erste Erfahrungen im Umgang mit Kochen und Nahrungsmittelzubereitung zu ermöglichen.

horus: Wie sieht das dann konkret aus?

Gerhold: Natürlich wollen auch unsere Schüler*innen am liebsten direkt mit dem Kochen anfangen. Der erste Schritt ist aber zumeist das Vorbereiten der Lebensmittel. Wie schneide ich das Gemüse oder wie schäle ich die Kartoffel. Am Anfang geht es oft darum zu vermitteln, dass LPF kein Kochkurs ist. Ich sage immer etwas flapsig: Wir bilden hier keine Sterneköche aus. Es geht darum die Grundlagen zu legen, eigenständig in der Küche arbeiten zu können, und möglichst entspannt Mahlzeiten zuzubereiten. Das Verarbeiten von Produkten beim Kochen oder Backen ist ziemlich beliebt. Essenstechniken, wie das Bestreichen von Broten oder Brötchen, Orientierung auf dem Teller oder Schneidetechniken sind Unterrichtselemente, die nicht ganz so weit vorne auf der Beliebtheitsskala stehen.

horus: Was genau ist am Bestreichen so schwierig, wenn man nicht sehen kann?

Gerhold: Das gleichmäßige Verteilen auf dem Brot kann mitunter schwierig sein, weil je nach Konsistenz des Aufstrichs, ob Frischkäse oder Nutella, das nicht gut spürbar und wahrnehmbar ist. Das kann aber mit systematischer Herangehensweise gut gelöst werden. So etwas üben wir im Unterricht.

horus: Was sind weitere wichtige Elemente im Unterricht?

Gerhold: Das strukturierte und organisierte Vorbereiten des Kochens spielt eine wichtige Rolle. Welche Dinge, ob Kochutensilien oder Lebensmittel, benötige ich? Wo platziere ich das, damit ich die Dinge, die ich brauche, schnell auffinde? Damit während des Kochens keine Hektik nach dem Motto ausbricht: Wo ist denn jetzt nochmal der Cheyenne-Pfeffer abgeblieben? Das ist ziemlich wichtig. Wir arbeiten mit kleinen Orga-Boxen, wo etwa die wichtigsten Hilfsmittel, Holzlöffel oder was man eben braucht, bereit liegen.

horus: Spielt "Produktkunde" auch eine gewisse Rolle im Unterricht?

Gerhold: Schon. Es kommt aber darauf an, was der jeweilige Schwerpunkt in der circa 90-minütigen Unterrichtsstunde ist. Wenn wir Blumenkohl mit Kartoffelbrei und Bratwürstchen zubereiten möchten und der Schwerpunkt auf dem Anbraten und Wenden der Bratwurst liegt, dann verwenden wir auch schonmal tiefgefrorenen Blumenkohl und Kartoffelbrei aus der Tüte. Andererseits ist es gerade auch bei Schüler*innen mit geringen Vorerfahrungen und Berührungspunkten mit Lebensmittelzubereitung auch wichtig zu vermitteln, wie ein ausgewachsener Blumenkohl, inklusive der dazugehörigen Röschen, sich anfühlt und aussieht. Und natürlich, wie er dann kochfertig zubereitet wird.

horus: Gibt es auch die Möglichkeit, besondere Essenstechniken im LPF-Unterricht zu erlernen?

Gerhold: Klar! Wir greifen sehr gerne auch die Wünsche der Schüler*innen auf. Asiatische Nudelgerichte mit Stäbchen zu essen gehört dann auch zum Repertoire der Stunde. Dabei muss ich dann als Lehrender selbst ganz genau beschreiben und verbalisieren, wie die Stäbchen an den Fingern positioniert werden müssen, damit die Stäbchenspitzen aufeinandertreffen und die Zangenfunktion gelingt, damit ich die Nudeln auch greifen kann.

horus: Welche Rolle spielt überhaupt die Eigenerfahrung für die LPF-Lehrenden?

Gerhold: Das ist in der Weiterqualifizierung zur Fachkraft in LPF extrem wichtig. Wir verbringen viele Stunden unter der Augenbinde, um uns selbst ein Bild davon zu machen, was wir den Schüler*innen abverlangen, und ein Gefühl dafür zu bekommen, was es bedeutet. Auch jetzt, im Berufsalltag, ist das ein regelmäßiger Bestandteil unserer Tätigkeit. Die Eigenerfahrung ist zentral für unsere Vermittlungsarbeit.

horus: Erhalten alle Schüler*innen an der blista LPF-Unterricht?

Gerhold: In der blindentechnischen Grundrehabilitation ist LPF ein wichtiger Bestandteil der Maßnahme. Bei den Schüler*innen der Carl-Strehl-Schule kommt es darauf an, ob es Schüler*innen mit Blindheit oder Sehbehinderung sind. Die blinden Schülerinnen und Schüler haben eigentlich alle im Laufe ihrer Zeit hier an der blista Kontakt mit dem Thema. Die Wohngruppen spielen dabei auch eine wichtige Rolle. Von dort bekommen wir Hinweise, dass es bei der einen Schülerin, dem einen Schüler vielleicht noch ein wenig Schulungsbedarf geben würde.

horus: Welchen Stellenwert hat LPF heute?

Gerhold: Ich denke, dass "Orientierung und Mobilität", sich also mit dem Langstock von A nach B bewegen zu können, von vielen immer noch als wichtiger und schneller zu erreichendes Lernziel angesehen wird. Ich glaube aber, dass Sicherheit und Eigenständigkeit im Bereich LPF ein total wichtiger Baustein für mehr Teilhabe ist. Gäste zu empfangen und mit selbst zubereitetem leckerem Essen zu versorgen. Ein sicheres Gefühl zu haben, dass es gelingt, auch etwas komplizierte Speisen ansprechend und stressfrei in der Öffentlichkeit zu sich zu nehmen. Um nur zwei Beispiele zu nennen. Letztlich können wir im LPF-Unterricht nur dazu beitragen, dass dazu Grundlagen gelegt werden. In den individuellen Alltag transportiert sich die Freude am Kochen und Backen allerdings nicht mit zwei LPF-Einheiten pro Woche in einer Lehrküche. Das passiert, wie bei allen Dingen, die erlernt werden, durch wiederholtes Ausprobieren und selbst anwenden. Dazu möchten wir mit den LPF-Schulungen einen Beitrag leisten.

Kontakt

Christian Gerhold
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 06421 606-183

Bild: Der LPF-Unterricht vermittelt organisiertes Arbeiten: Vladimir Spasojevic stellt die Zutaten und Utensilien für's Kuchenbacken griffbereit, angeleitet von Rehafachkraft Frank Günther im Hintergrund. Beide tragen farbige Schürzen und Mund-Nasen-Schutz. Foto: blista

Bild: Christian Gerhold, Leiter des Schulungsbereichs O&M und LPF der blista. C. Gerhold hat blaue Augen, braunes Haar und einen Vollbart. Foto: privat

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Aus der Arbeit des DVBS

Der DVBS stellt sich neu auf
Ein Bericht, nicht nur über die Vorstandswahlen

Von Werner Wörder

Eigentlich wäre im Mai 2020 ein neuer DVBS-Vorstand während der Mitgliederversammlung im Rahmen der Selbsthilfetage in Marburg gewählt worden. Die Vorbereitungen dazu waren bereits weit fortgeschritten, als der DVBS im März 2020 von einem zum anderen Tag die Veranstaltung absagen musste. Der pandemiebedingte Lockdown brachte das öffentliche Leben in der Bundesrepublik beinahe zum Erliegen.

Da war guter Rat teuer!

Der alte DVBS-Vorstand erklärte sich geschlossen bereit, bis auf Weiteres im Amt zu bleiben - was keineswegs selbstverständlich ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Geschäftsstelle arbeiteten weiter vor Ort in Marburg und aus dem Homeoffice. Auch die Leitungsteams der verschiedenen Gliederungen unseres Vereins verzagten nicht, sondern intensivierten vielmehr die Zusammenarbeit durch regelmäßige Telefonkonferenzen, was ein ungeahntes Maß an Zusammengehörigkeit schuf. Angebote zu Telefonkonferenzen schossen wie Pilze aus dem Boden und wurden von vielen Mitgliedern gern angenommen, auch von denjenigen, die bisher nur selten oder nie teilgenommen hatten. Es fand ein reger Gedanken- und Informationsaustausch über die gerade auch für sehbeeinträchtigte Menschen besonders schwierige Situation einer so noch nicht erlebten Pandemie statt. Sogar die Walpurgisnacht 2020 wurde am 30. April durch eine unterhaltsame Telefonkonferenz von dutzenden Vereinsmitgliedern eingeläutet. Das Leitungsteam der Fachgruppe Studium und Ausbildung experimentierte sehr schnell auf vergnügliche und spielerische Weise an mehreren Abenden Anfang Mai 2020, zu denen bald auch vereinsweit eingeladen wurde, mit Videokonferenzsystemen wie Zoom.

Manche digitale Barriere konnte dabei beseitigt werden.

Der Sommer 2020 brachte einige Erleichterungen und Rücknahmen von Lockdown-Maßnahmen mit sich und damit auch die Erwartung, bald wieder in Präsenz zum Beispiel Mitgliederversammlungen und Seminare abhalten und damit auch Wahlen durchführen zu können. Der Vorstand blieb jedoch nicht zuletzt wegen der langen Vorlaufzeiten von derartigen Veranstaltungen nicht nur unter Krisenbedingungen vorsichtig. Der quälend lange Lockdown Light seit November 2020 ließ dann für alle die Hoffnung schwinden, zumindest noch im ersten Halbjahr 2021 Vorstandswahlen in Präsenz abhalten zu können. Daher reifte der Entschluss, eine Mitgliederversammlung mit einem barrierefreien Wahl-Tool zu wagen.

Am 25. September 2021 war es dann so weit: Nach vier Anläufen nebst Testwahlen, bei denen viele, aber nicht alle technischen Probleme gelöst und längst nicht alle Befürchtungen ausgeräumt werden konnten, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Der alte Vorstand erhielt viel Lob und Anerkennung für den insgesamt sehr gelungenen Verlauf dieser Mitgliederversammlung und nicht zuletzt des Wahlaktes.

Die gewählten Vorstandsmitglieder Malek Alaamri (Beisitzer), Nina Odenius (Beisitzerin), Harald Schoen (Beisitzer), Ursula Weber (2. Vorsitzende) und Werner Wörder (1. Vorsitzender) nahmen unmittelbar nach der Wahl ihre ehrenamtliche Arbeit auf.

Auch wenn wahrscheinlich jede und jeder wünscht, dass der nächste DVBS-Vorstand wieder in Präsenz gewählt wird, so haben diese ganz anderen Wahlen sicherlich ein Gutes mit sich gebracht: Sie haben dem DVBS einen ordentlichen Modernisierungsschub verliehen.

Und in diese Richtung muss es weitergehen!

Nicht zu radikal, sondern behutsam und möglichst jede und jeden mitnehmend, aber dennoch so, dass der Verein bleibt, indem er sich erneuert.

Wir brauchen also viel mehr barrierefreie Digitalisierung durch virtuelle und durch Hybridseminare - als Bereicherung neben den altbekannten Präsenzveranstaltungen, zu denen manche Mitglieder nicht selten viel zu weite Hin- und Rückwege bewältigen mussten und müssen. Hierbei wird unbedingt darauf zu achten sein, dass der durch die Pandemiekrise beförderte, gesellschaftliche und berufsweltliche Digitalisierungsschub nicht neue Barrieren für sehbeeinträchtigte Menschen schafft.

Um noch ein Beispiel auf einem vereinsinternen Gebiet zu nennen: Die Möglichkeit, unserem Verein beizutreten, muss viel einfacher werden als ihn zu verlassen.

Darüber hinaus müssen wir uns auch noch mehr öffnen für Menschen, die über die Seheinschränkung hinaus mehrfach beeinträchtigt sind, und auch für solche in nicht akademischen Berufen und Ausbildungen beziehungsweise in der Rehabilitation.

Barrierefreie Online-Seminare werden uns künftig dabei helfen, uns noch besser zu vernetzen und die großartigen Ressourcen unserer Mitglieder für möglichst viele noch besser zu erschließen.

Auf der anderen Seite wird die Pandemiekrise - egal, ob sie bald überwunden wird oder noch lange währt - schon bald heftige Verteilungskämpfe zur Folge haben, die den gesamten Verein in Atem halten werden. Hierauf müssen wir uns alle, insbesondere der Vorstand, vorbereiten, sodass unsere gesellschaftliche und berufliche Teilhabe nicht auf der Strecke bleibt! Dies erfordert eine vertiefte Zusammenarbeit mit PRO RETINA und DBSV sowie mit Organisationen, die die Interessen von Menschen mit anderen Beeinträchtigungen vertreten, aber auch mit den DGB-Gewerkschaften, Sozialverbänden wie dem VDK und mit Schwerbehindertenvertretungen.

Es gilt aber dabei in erster Linie, dass wir uns auf unser Kerngeschäft, die Bildung, konzentrieren. Hiermit ist nicht nur schulische, universitäre und berufliche Bildung, Aus- und Fortbildung gemeint, sondern auch Bildung als Kulturgut und Freude spendende Freizeitbeschäftigung zur Erweiterung des ganz eigenen Horizontes.

Lasst uns also gemeinsam voneinander lernen!

Euer / Ihr Werner Wörder

Nachtrag

Verzeiht, beziehungsweise verzeihen Sie, dem Verfasser dieses Beitrages die nur skizzenhaften Ausführungen. Die konkrete Ausformung - dies haben die letzten fünf Jahre auf angenehme und unangenehme Weise mehr als deutlich gezeigt - ergibt sich manchmal fast von selbst. Zum guten Schluss wünsche ich mir aber noch, dass Ihr und Sie meine zu gründende Ideenschmiede befeuern werden!

Mit dieser und einer von möglichst vielen in Teamwork in den nächsten Monaten zu leistenden Konzeptionsarbeit kommen wir gemeinsam voran!

Bild: Sie wurden am 25. September 2021 in den DVBS-Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender Werner Wörder (o.li., Foto: DVBS), 2. Vorsitzende Ursula Weber (o.re., Foto: privat), Beisitzer Malek Alaamri (u.li., Foto: privat), Beisitzerin Nina Odenius (u. Mitte, Foto: privat) und Beisitzer Harald Schoen (u.re., Foto: DVBS). Fotocollage mit Porträtfoto jedes Vorstandsmitglieds. Das neue Vorstandsmitglied Malek Alaamri hat kurzes, lichtes Haar, er trägt einen Dreitagebart und eine dunkel getönte Brille sowie einen warmen Parka. Erstmals im Vorstand ist auch Nina Odenius, sie hat schulterlanges blondes Haar und trägt zur weißen Bluse einen schwarzen Blazer.

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