Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war infolge der Kapitulation vom 8. Mai 1945 kein handlungsfähiger deutscher Staat mehr vorhanden. Das politische Leben entwickelte sich rasch wieder in den Ländern. Auch der Reichsdeutsche Blindenverband musste seine Tätigkeit aufgeben. Die Landesblindenorganisationen konnten ihre Aktivitäten rasch wieder aufnehmen. Die Notlage, die blinde Menschen häufig besonders hart traf, stellte an die Landesblindenorganisationen große Herausforderungen, was eine starke Blindenselbsthilfebewegung zur Folge hatte.

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